Das Gespenster-Kostüm hat eigentlich über das gesamte Jahr Saison und nicht nur zur Faschingszeit. Seine Hoch-Zeit erlebt dieses Kostüm außerhalb der Faschingszeit am 31. Oktober oder schlicht: Halloween. Nicht nur Kinder, sondern auch viele Erwachsene veranstalten für sich und Freunde gruselige Partys und dekorieren dafür die Wohnung mit Spinnen, Kürbissen, Ratten und blutigen Gegenständen.. Mit einem Gespenster-Kostüm haben Sie dazu das passende Kostüm.
Wir haben Ihnen hier besonders schöne Gespensterkostüme herausgesucht:
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Was braucht man für ein Gespenster-Kostüm?
Für ein echtes Gespenst wird als Erstes ein großes, weißes Stück Stoff benötigt. Am besten geeignet sind alte Bettlaken oder die geerbten weißen Tischdecken von der Oma. In diesen Stoff gehören natürlich Öffnungen für die Augen und den Mund. Damit das Gewand gut sitzt und nicht bei jeder schnellen Bewegung verrutscht, wird es mit ein paar Stichen, unter den Armen beginnend, zusammen genäht. Bis jetzt sieht das Kostüm aber noch sehr brav aus und ist bestenfalls für den Kindergarten geeignet. Deshalb müssen noch ein paar Gruseleffekte her. Aus Ketchup, Traubensaft oder Rotwein lassen sich tolle, täuschend echte Blutflecken auf das Gewand zaubern. Wer es richtig eklig mag, malt im Bauchbereich herausquellende Gedärme auf. Passend dazu krabbeln in diesem Bereich auch noch fette Maden umher, die entweder ebenfalls aufgemalt oder aufgeklebt werden. Prima als Maden eignen sich Gabelspagetti oder in Form geschnittene, gekochte Makkaroni. Aufgeklebte Plastik-Fliegen machen den Look komplett.
Wem das alles zu eklig ist, der kann das Gespenster-Outfit auch etwas humaner gestalten. Anstelle von Blut und Gedärmen werden auf dem Gewand Spinnennetze und Spinnen verteilt. Die Spinnennetze lassen sich mit einem Edding-Stift wunderbar aufmalen. Beim Malen aber bitte eine Pappe zwischen die Stoffschichten legen, damit nichts durchfärbt. Die Spinnen können auch gemalt werden. Schöner sind aber plastisch wirkende Tiere, die entweder aus Filzkugeln und Pfeifenputzern selbst gebastelt werden oder man nimmt einfach eine Tüte fertig gekaufte Plastik- oder Glibber-Spinnen.
Für weitere abschreckende Effekte sorgen Glupschaugen, die knapp über den Öffnungen für die eigenen Augen angebracht werden und so wie echt wirken. Ein neben dem Hals baumelnder Kopf ist auch immer wieder gern gesehen. Dieser lässt sich aus einem Luftballon, ein wenig Pappmaché, viel Farbe, Wolle und etwas Fantasie leicht selbst anfertigen. Er wird dann einfach im Bereich des Kopfes seitlich am Kostüm befestigt und wackelt so bei jedem Schritt mit.
Eine Abwandlung des klassischen Gespenster-Kostüms stellt das Skelett dar, welches ebenfalls sehr leicht nachzumachen ist. Dafür werden möglichst enge, schwarze Kleidungsstücke getragen. Diese Kleidungsstücke werden mit Nachtleuchtfarbe bemalt. Eine Vorlage für ein Skelett kann einer Bastelzeitschrift entnommen und entsprechend der benötigten Maße vergrößert werden. Auch im Internet finden sich genug Vorlagen für Skelette, zum Beispiel hier: http://halloween.kidsaction.de/clips/skelette.htm. Wer nicht direkt auf die Kleidung malen möchte, fertigt die einzelnen Knochen für das Skelett aus weißen oder neonfarbenem Stoff und klebt oder näht diese dann naturgetreu auf. Der Kopf wird mit einer gekauften Schädelmaske dem übrigen Outfit angepasst.